Sonnenblumen von Ulix

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Schönes Öl Pastelkreide Gemälde der Malerin Ursula Lixfeld (Ulix) aus dem Jahr 1975 


Die Malerin und Illustratorin ist in Mainz geboren, hat an der Wiesbadener Werk-Kunst-Schule studiert und ist 1997 nach Schleswig-Holstein gezogen, wo sie jetzt in der Nähe von Reinfeld lebt und arbeitet.
International hat sie sich durch zahlreiche Ausstellungen einen Namen als „Pferdemalerin“. Die Künstlerin hat über 40 Bücher illustriert und Buchumschläge entworfen sowie wissenschaftliche Tafeln für den Duden gestaltet. Ihre Arbeiten befinden sich in privaten Sammlungen im In- und Ausland und im Deutschen Pferdemuseum (Verden). 2001 hat Ursula Lixfeld den 1. Platz des Internationalen Kunstpreises – Arabische Pferde – erreicht.
Neben dem Malen, Zeichnen, Radieren und Modellieren, hat sie zahlreiche Bücher, mit Erzählungen und Gedichten, geschrieben, sich jahrelang im BBK und anderen Künstlervereinigungen engagiert. Sie ist im deutschen „Who is Who? Wer ist wer?“ (Verlag Schmidt-Römhild) vertreten. Obwohl bekannt geworden durch ihre Pferdebilder, – studien und -szenen, deckt ihre Motivauswahl weit mehr ab: Biografisches, Mythologie oder blühende Landschaften und Gärten zeigen ihre Anteilnahme und Engagement und ihre Freude am Schönen. Dabei verwendet sie unterschiedlichste Arbeits- und Stilmittel, und lässt sich nicht in eine bestimmte Kunstrichtung drängen.  


Die Küstlerin beherrscht die feine Linie, den Pinsel, das Farbspektrum und verschiedene Drucktechniken.

Die Natur ist die Basis ihrer Kunstwerke. Sie malt mal detailfreudig und mal nahezu abstrakt. Spannend und schön. Lange Zeit waren es die Pferde, die sie in ihren Bann zogen, exotische Tiere im Zoo haben ebenfalls Spuren hinterlassen. Auch ihre Landschaften sind Ausdruck tiefer Naturverbundenheit.

Die Malerei verbindet sie häufig mit dem Engagement zum Schutz von Tieren. Und manchmal erkennt man ihren Schmerz darin, häufiger ihren Respekt vor dem Individum.